Schwäbische Zeitung

Mai 2009
"Ihren Ruf als ausgewiesene Hindemith-Spezialisten, als Ensemble der Extraklasse, bestätigte das Amar-Quartett mit einer exquisiten Wiedergabe von Paul Hindemiths Streichquartett Nr. 4 Op. 22. Auch hier überzeugten die Züricher Musiker mit technischer Perfektion und künstlerischer Hingabe."
(Wolfgang Manecke)
Der Landbote

April 2009
"dass sie ein ganzes Konzertprogramm mit einem Pianisten gemeinsam gestalten, ist die Ausnahme. Das Amar Quartett hat das mit dem Deutschen Martin Stadtfeld (geb. 1980) getan - mit gutem Grund: Denn zu fünft bilden sie eine Künstlergemeinschaft, die auf allen musikalischen Ebenen restlos einig ist. […] Vom eminenten, rein spieltechnischen Können aller fünf Partner war bis jetzt nicht die Rede: Das beste Zeichen dafür, dass es so souverän und selbstverständlich war, dass man es vor lauter herrlicher Musik regelrecht überhören konnte!"
(Rita Wolfensberger)
Celler Zeitung

Januar 2009
"Kammermusikwerke von Haydn, Hindemith und Tschaikowsky mit einer Ausdrucksdeutlichkeit und Pointierung wie man sie in einer solchen Dichte und Stilsicherheit wohl nur selten erlebt: äußerst kultiviert im Klang, technisch über jeden Zweifel erhaben, zügig in den Tempi und mit einem Zusammenspiel, dass die Zuhörer auch in den Pausen zwischen den einzelnen Sätzen nahezu atemlos in Spannung hielt."
(Hartmut Jakubowsky)
Rheinische Post

Februar 2008
"Ihr geschliffenes, von empfindsamer Bogenführung gekenntzeichnetes Spiel [...] reagierte sensibel aufeinander mit lebendiger Atmosphäre und organischer Dichte unter differenzierter Darstellung der Strukturen. [...] Mit genuinem Spürsinn für die Mischung von Eleganz und Engagement entfaltete das Amar Quartett seine in allen Lagen ausgewogene Kunstfertigkeit, die auch hier das Publikum begeisterte."
(Hans Rühl)
Fränkischer Tag

April 2007
"Ein Drama voller Höhe- und Wendepunkte führten die Vier auf, das deshalb so überzeugte, weil sie Virtuosität mit kluger Interpretation und Ausdruckstärke in tiefe Harmonie transformierten."
(Rolf-Bernhard Essig)
Basellandschaftliche Zeitung

Februar 2007
"Zum Abschluss [...] Hindemiths 4. Streichquartett von 1921, von Amar mit grosser Sorgfalt und innerem Engagement gespielt. Hindemiths Musik ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, und das ist unüberhörbar."
(Nikolaus Cybinski)
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Januar 2007
""Voces intimae", das berühmteste Streichquartett von Jean Sibelius, wird man im Jahr des fünfzigsten Todestages des Säulenheiligen der finnischen Musik wohl noch oft zu hören bekommen, wohl nicht so häufig aber mit einer solchen rhythmischen Verve und mit so das kantable Melos betonenden Spannungsbögen wie vom Amar Quartett"
(Wolfgang Sander)
Nürnberger Nachrichten

Januar 2007
"das berühmte Opus 77 Nr. 1 von Joseph Haydn in sehr schönem, warmem Ton und in geschickt verteilten Rollen samt edler Werktreue"
(Uwe Mitsching)
Mainzer Rhein-Zeitung

Januar 2007
"Das Amar-Quartett spielt nicht einfach drauf los, jedes Detail ist berechnet, jedes Werk ist gründlich analysiert und erst dann beseelt."
(Sarah Wendel)
Basler Zeitung

Januar 2006
"Das Streichquartett op. 16 zeigte Hindemith von einer ganz anderen Seite: Das ist gekonnte, ebenso kühne wie einfallsreich-sinnliche Musik [...]. Das Amar-Quartett bot sie virtuos, im Klang sehr homogen, in der Nachzeichnung der motivischen Entwicklung äusserst konturiert dar"
(Markus Erni)
Süddeutsche Zeitung

November 2005
"Mit seiner Wendigkeit und Homogenität in der emotional, damit kontrastreich angelegten Dynamik entwickelte das Ensemble eine wirkungsvolle Vitatlität, die nie aufdringlich wurde, aber zu einer sinnlichen Lyrik [...] fähig war."
(Reinhard Palmer)